Interne Veränderungsprozesse folgen ihren eigenen Regeln. Dabei kommt es vor, dass all das, was auf dem Papier unschlagbar effizient aussah, plötzlich total unrund läuft. Vorhergesagte Synergien bleiben aus, Reibungsflächen und Kommunikationsbarrieren entstehen, wo vorher Konsens herrschte.
Woher kommen diese schier unüberwindbaren Beharrungskräfte? Warum scheitert man offenbar an immer gleichen Menschen, Mustern, Konstellationen und Situationen?
Eine Antwort auf diese Frage und gibt das so genannte Storytellig. Angewendet in der Mitarbeiterzeitung wird diese zum Instrument eines offenen Dialoges und damit zu einem der nachhaltigsten wie anspruchsvollsten Instrumente der Kommunikation. Denn eine gute Mitarbeiterzeitung ist niemals Verkündungsorgan der Geschäftsleitung, sondern immer Plattform für den Dialog.
Mitarbeiterzeitungen, entwickelt nach der Methode des Storytelling gehören zu den effizientesten Instrumenten, Beharrungskräfte im Unternehmen nachhaltig zu überwinden. Die Methode ist einfach: Wir lassen die Menschen selbst erzählen und berichten dann davon. Immer nur mit ihrem Einverständnis und immer mit offenem Visier.